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Mehr zu "Nyquist"
 

Anfang der 90er Jahre in Elmshorn gegründet, spielt die Band in der jetzigen Besetzung seit 2015 zusammen: der Rellinger Peter Pauls (Gitarre, Gesang), der Quickborner Bernhard Scharf (Gitarre), der Elmshorner Henrik Horstmann (Schlagzeug), Niels Dührsen (E-Piano, Harp) und Gebhard Meincke (Bass). "Das Repertoire der fünf ambitionierten Hobby-Musiker geht Oldie-Fans unweigerlich ins Herz und in die Füße. Musik von den Beatles und den Rolling Stones, von CCR, Chuck Berry und Gary Moore, von Free, ZZ Top, ACDC und Joe Cocker oder auch Marius Müller-Westernhagen gehört dazu." (Uetersener Nachrichten) Mit den Neuzugängen ändern sich auch die "Lieblinge", die unbedingt von den Bandmitgliedern gespielt werden wollen. So hat Peter, der die Beatles noch live im Star Club sah, verständlicherweise andere musikalische Vorlieben, die in den frühen 60ern wurzeln, während sich jetzt auch langsam einige neuere Titel ins Repertoire mischen. Nyquist ist also eine Cover-Band, bestimmt aber keine Oldie-Kapelle! Lange standen bei allen zunächst Familie und Beruf an erster Stelle - irgendwann war aber einfach die Zeit reif, dem Hobby Musik aus der Jugendzeit neuen Schwung zu geben. Diese gemeinsame Freude an der Musik steht bei Nyquist im Vordergrund. Aber noch mehr Spaß macht es uns natürlich, vor Publikum zu spielen, um ein Feedback zu bekommen und um zu sehen, wie der Funke überspringt.

 
 
 
Peter Pauls

Peter Pauls (Gesang, Gitarre)

Jahrgang 49. Als Ghettoblaster noch Kofferradios waren, hat Peter in Hamburg-Altona in den Häusergängen Radio Luxemburg gehört und eifrig mitgesungen und Konzerte im Star-Club besucht. Während der Lehrzeit coverte er in den ersten Bands Hits der Beatles, Stones und Kinks – noch ohne damals die Texte zu verstehen. 1967 trat er mit seiner Band im Star-Club anlässlich eines Beat-Bandwettbewerbes auf. Das Spielen auf der Bühne der "Großen" aus Liverpool bewegt ihn bis heute. 1971 hat er aus beruflichen Gründen Mikro und Gitarre an den Nagel gehängt. Im Jahr 2000 hörte er durch einen Zufall bei der Band Nyquist erst zu, dann hat er ein wenig mitgesungen und ist dabei geblieben. Heute ist er "die Stimme" der Band!

 
 
 
Henrik Horstmann

Henrik Horstmann (Schlagzeug)

Im Jahr des Mauerbaus in Elmshorn geboren und dort bis heute hängen geblieben. Schon in jungen Jahren auf alten Ariel-Trommeln und Sitzhockern getrommelt. Mit acht das erste Schlagzeug, später mit viel Spass in einigen Schülerbands gespielt. In der Oberstufe dann unter die Top 10 eines norddeutschen Schülerwettbewerbs gekommen. Nach Ende der Schulzeit begann eine lange Pause, bis er endlich im Jahr 2006 von der Band Nyquist angesprochen und musikalisch wieder „zum Leben erweckt“ wurde. Bis heute liebt er den Sound von Genesis, Phil Collins, Supertramp, Joan Armatrading und ELO.
 
 
 
Niels Dührsen

Niels Dührsen (E-Piano, Harp)

Kurz nach der Sturmflut 1962 in Hamburg geboren, hat seine musikalischen Wurzeln in der Hamburger Boogie Woogie-, Blues- und Rock-Szene der 70er Jahre rund um das Onkel Pö, Fabrik und Markthalle. Viel gelernt hat er, um bei der Wahrheit zu bleiben, anfangs schlicht von seinem Bruder Uli Dührsen und von dem inzwischen nicht ganz unbekannten Mitschüler auf dem Hamburger Christianeum, Moritz von Oswald. Seine Vorbilder in der heimischen Wirklichkeit bleiben aber für immer Vince Weber, Inga Rumpf mit ihrer Band Atlantis, die Gruppe Elephant, Johannes Bauer van Dörp, Abbi Wallenstein und natürlich das Panik-Orchester samt legendärem Frontmann.

 
Christoph Schulte-Vennbur

Bernhard Scharf (Gitarre)

Kam in den 60gern über die Beatles zur Musik, Rolling Stones waren (damals) nicht sein Ding. Ironischerweise war das erste Riff, dass er auf der Gitarre spielen konnte das Introriff von "Satisfaction". Der Beruf und das Segeln sorgte für eine langjährige Musikerpause, allerdings ohne die Gitarre wirklich aus der Hand zu legen. Vor einigen Jahren erwachte die neue/alte Liebe dann doch wieder, älter aber rockiger. Das Schiff ist verkauft, nun sorgt seine Sammelsucht für Gitarren für diverse Lücken im Tropenholzwald.

 

 
Gebhard Meincke

Gebhard Meincke (Bass)

Jahrgang 48. Zur Musik gekommen in den 60er Jahren über das sogenannte musikalische Hamburger Dreieck. Wer es nicht kennt: Star Club - Top Ten - Kaiserkeller, und dadurch zu dem Entschluss gekommen, selbst in die Saiten zu greifen. Erst Gitarrist, jetzt Bassmann. In mehreren Amateurgruppen mitgespielt - und das, was im Radio und in den Clubs lief, dann live auf die Bühne gebracht. Aus beruflichen Gründen hat er danach eine längere Pause eingelegt. Doch die Musik ließ ihn nicht los und Mitte der 80er ging es wieder ab zum Rocken! Der Nyquist-Sound ist nun genau sein Stil. Keep'on rockin'!

 

 


 
 
 
 
 
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